Taylor Made M3 Driver

Normaler Preis SFr. 639.00 Angebot

FAKTEN:
  1. Twist-Face-Technologie

Mit dem Twist Face unterzieht TaylorMade die Schlagfläche von Drivern zum ersten Mal seit mehr als 130 Jahren einen drastischen Remake. Um den typischen Fehlschlägen von etwa 90 Prozent aller Golfern entgegenzuwirken, sind die Spitze im oberen Bereich und die Ferse im unteren Bereich verdreht worden.

"Damit haben wir in Sachen Schlagfläche einen radikal neuen Weg eingeschlagen", sagt Bazzel weiter. "Twist Face korrigiert die natürlichen Fehlerbilder im Treffmoment der meisten Golfer." So sollen die Ergebnisse von Treffern am Rand der Schlagfläche - Hook (Spitze) und Slice (Hacke) - deutlich näher zusammen rücken.

  1. Y-Track Gewichtsschienen

Das T-Track-System aus den beiden Vorgängermodellen (M1 von 2016 und 2017) wurde durch eine y-förmige Schiene ersetzt, in der zwei elf Gramm schwere Gewichte frei verschoben werden können. TaylorMade sagt, so könne der Golfer die Position des Schwerpunkts im Schlägerkopf noch präziser justieren, um Einfluss auf den Ballflug zu haben. Im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger ergeben sich mehr als doppelt so viele Möglichkeiten, um die Gewichte zu positionieren - mehr als 1.000 unterschiedliche Positionen.

  1. Loft Sleeve

Die bewährte Hülse im Hosel (TaylorMade Loft Sleeve) des Drivers erlaubt eine Verstellung von Loft und Lie in zwölf unterschiedlichen Positionen. Allein der Loft lässt sich um insgesamt vier Grad verstellen. Zusammen mit dem Y-Track-System mache das den M3 zum anpassungsfähigsten Driver in der Geschichte von TaylorMade.

  1. Hammerhead Slot

Was die beiden M1-Modelle der Jahre 2016 und 2017 noch nicht hatten, hat der neue M3: einen Spalt direkt hinter der Schlagfläche in der Sohle des Schlägerkopfs. Der Hammerhead Slot wurde konzipiert, um mit der Inverted Cone Technologie von TaylorMade zusammen zu arbeiten und die maximal erlaubte Energieübertragung von Schlägerkopf auf Golfball (Coefficient of Restitution, COR) über eine größere Fläche auf dem Schlägerblatt zu ermöglichen. Das Ergebnis seien einheitlichere Schlaglängen über die gesamte Schlagfläche.

  1. Neues Design

Das markante Kronen-Design mit Karbon ist geblieben. Allerdings musste das Weiß einem matten Silber weichen. Außerdem soll eine leichte Stufe zwischen dem Titangehäuse und der Karbonkrone den Luftstrom am Schlägerkopf halten und für weniger bremsende Verwirbelungen während des Schwungs sorgen.

  1. Zwei Schlägerkopfgrößen

Neben der maximal zulässigen Schlägerkopfgröße von 460 Kubikzentimetern (ccm) ist der M3 auch in einer kleineren 440-ccm-Version erhältlich.

  1. Premium-Schäfte ohne Aufpreis

Neben den Standard-Schäften (Mitsubishi Chemical Tensei CK in Rot, Blau und Weiß) bietet TaylorMade auch beim M3 eine Auswahl von mehr als zwei Dutzend Custom-Schäften ohne Aufpreis an.